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News
Mittwoch 10. 04. 2019
Gestern 09.04.2019 wurden wir telefonisch um 18.45 Uhr zu einer Tierrettung gerufen. Aufmerksame Nachbarn bemerkten, dass eine Ente in einem Rohr gefangen war. Mittels Steckleiter und Wathose konnten wir zu diesem Rohr vordringen und uns ein Bild über die Lage machen. Da dieses Rohr nur einen Durchmesser von ca. 40cm hatte und diese Ente in ca. 1,5 Meter Tiefe gefangen war, konnten wir sie mit den Händen nicht erreichen. Aus diesem Grund, haben wir uns entschlossen das Rohr vorsichtig mit Wasser zu befüllen, so dass die Ente aufschwimmen, und das Rohr verlassen konnte. Im Anschluss wurde das Rohr noch mit einem Gitter abgedeckt.





Autor: kevin | | 0 Kommentare
Der 13. Thermenland Parallel-Kuppel-Cup in Dietersdorf ist geschlagen. Die Feuerwehr Übersbach war mit 2 Gruppen und 2 Bewertern vertreten.





Autor: kevin | | 0 Kommentare
Samstag 30. 03. 2019
Am Nachmittag führten wir auch noch eine Platzreinigung hinter der VS Übersbach mit unserer Straßenwaschanlage durch.





Autor: kevin | | 0 Kommentare
Samstag 30. 03. 2019
Heute Vormittag sind wir als Unterstützung zu einer Baumentfernung gerufen worden. Unsere Aufgabe bestand darin, die Straße abzusichern.




Autor: kevin | | 0 Kommentare
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1969-2019

Feuerwehrjugend Steiermark

Als im Jahr 1951 in Deutschlandsberg der 3. Bundesfeuerwehrtag abgehalten wurde, suchte man Tafelträger für den Vorbeimarsch der einzelnen Delegationen. Zu dieser Zeit hatte Kommandant Franz Stopper in Grünberg eine Gruppe mit 16 Jugendlichen zwischen zehn und 14 Jahren „illegal“ in den Reihen seiner Feuerwehr. Er wurde eingeladen, seine Jugendgruppe für diese Aufgabe einzusetzen. Es fehlte jedoch eine entsprechende Kleidung für den ehrenvollen Auftrag. Rasch wurde zur Selbsthilfe gegriffen und aus Eigenmitteln von Frauen der Feuerwehrmänner Uniformen geschneidert. Diese bestand aus einem grauen Hemd, grüner kurzer Sporthose, kniehohen Stutzen und einem selbstgefertigten grünen Schiffchen. Die Feuerwehrbuben erregten großes Aufsehen. Kamerad Franz Stopper wird in der Steiermark als „Vater der Feuerwehrjugend“ apostrophiert.
Allgemein blieb bei den Feuerwehren aber kaum Zeit, sich um Jugendarbeit zu kümmern. Teilweise herrschte sogar die Meinung, dass innerhalb der freiwilligen Feuerwehren kein Platz für einen „Kindergarten“ sei. Das Landesfeuerwehrgesetz von 1950 bot lediglich die Möglichkeit, Jugendliche ab dem vollendeten 15. Lebensjahr aufzunehmen.
Die Stimmen aus den Feuerwehren, mehr Jugend für den Feuerwehrdienst heranzubilden, wurden immer mehr. Landesbranddirektor Gustav Weinhofer und Oberbrandrat Komm. Rat Hans Köck (beide aus dem Bezirk Fürstenfeld) waren 1964 deren Befürworter bzw. Sprecher. 1966 wurden die Feuerwehren offiziell aufgefordert, Jugendliche aufzunehmen. Schließlich stellte im Jahr 1967 die Landesregierung erstmals Mittel für eine gezielte Feuerwehr-Jugendarbeit zur Verfügung. In diesem Jahr nahmen auch erstmals Jugendgruppen am 5. Steirischen Landesfeuerwehrleistungsbewerb um das FLA Bronze (Erwachsenenbewerb) teil. Man zerbrach sich bereits den Kopf über einen entsprechenden Versicherungsschutz. Zum ersten Landeszeltlager trafen sich die Jugendlichen 1969 in Fürstenfeld. Mit der Schaffung eines eigenen Jugendreferates, der Bestellung von Bernhard Krugfahrt als Landesfeuerwehrjugendsekretär, und mit der Installierung von Bezirksfeuerwehrjugendwarten wurde ab dem Jahr 1974 eine landesweite Jugendorganisation aufgebaut. Ein Seminar für Führungskräfte in der Feuerwehrjugend an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark in Lebring leitete die Aufbauarbeit ein. Schwerpunkte des Seminars waren psychologische Grundsätze für die Jugendarbeit, der Einsatz von Medien sowie Sprech- und Redetechnik. 1975 wurde das Feuerwehrjugendkorpsabzeichen (Feuerwehrkorpsabzeichen mit dem „J“) nach Absprache mit den Niederösterreichern eingeführt, das Beitrittsalter aber erst 1979 auf das vollendete 12. Lebensjahr herabgesetzt. Heute ist es mit dem 10. Lebensjahr schon möglich der Feuerwehrjugend beizutreten.





http://members.aon.at/uebersbach/feuerwehr/



Autor: arthur | | 0 Kommentare
Donnerstag 28. 03. 2019
Gestern 27.03.2019 fand eine Themenübung "Umpumpen von gefährlichen Stoffen" im Feuerwehrhaus der FF Gleisdorf statt. Zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der FF Loipersdorf, und deren ÖF, durften wir an dieser Übung teilnehmen. Weiters waren auch die Feuerwehren Gleisdorf, Pöllau, Hartberg, Weiz und Lafnitz, die alle zum "Gefahrengut - Zug - Ost" gehören anwesend, um auch Erfahrungen auszutauschen.




Autor: kevin | | 0 Kommentare
Donnerstag 28. 03. 2019
Kein Strom -

und dazu eine Frage:

Wie handhaben wir das selber - wenn wir 3 Tage !! keinen Strom haben ??

Gehen wir davon aus, daß keine Hilfe kommt, da jeder das gleiche Problem hat !


Was habe ich Zuhause vorrätig ?
Was wird kaputt ?
Das Handy funktioniert ja auch nur mehr kurze Zeit ....
Auch die Tankstelle hat keinen Strom ...
Der Bancomat funktioniert nicht ...
Alles finster ...
Und so weiter ......

Ein Blackout ( Ist mehr als nur kein Strom !! ) ist jederzeit möglich.
Die eigene Hilfe beginnt im Kopf.

Den Selbstschutz einfach beginnen mit ein paar kleinen Schritten ...

Ein Link zur Notfall Information:

http://www.siz.cc/file/download/Ziv...chutzverband_Bevorratung_RZ_low.pdf

Ein Beispiel: Nur Stromausfall - noch kein wirklicher Blackout!

Regionaler Stromausfall für 8000 Haushalte über viele Stunden am 23.06.2017 nach einen Sturm im Raum Leibnitz-Deutschlandsberg

Welche Folgen hätte ein Blackout für Sie

und Ihre Familie?
Was ist für Sie und Ihre Familie besonders wichtig?

Durch den umfassenden Ausfall der Telekommunikationsmöglich-keiten zerfällt die Gesellschaft in Kleinststrukturen.
Eine Hilfe ist daher nur mehr auf lokaler Ebene möglich.
Dort wo man noch direkt miteinander reden kann bzw. eine Restmobilität noch funktioniert.
Eine Hilfe von außen ist in der Regel nicht zu erwarten.
Daher muss die Krisenbewältigung auch auf dieser Ebene organisiert werden: Familie – Nachbarschaftshilfe – Gemeinde.

Feuerwehr:
Jeder Einsatz der aber über 2 Stunden hinausgeht, ist für die Feuerwehren problematisch, wenn kein Nachschub erfolgt.
Der Mehrverbrauch an Treibstoff wird, zumindest bei den meisten Aggregaten,
spätestens nach vier Stunden (nach der zweiten Betankung) ein unaufschiebbares Problem werden.



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Autor: arthur | | 0 Kommentare
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